Ambulant
betreutes Wohnen
Was ist ambulant betreutes Wohnen ?
Ambulant Betreutes Wohnen bietet Menschen in ihrer persönlichen Lebenssituation durch Beratung, Begleitung und Unterstützung konkrete alltagsrelevante Hilfe, um ein selbständiges Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen. Es handelt sich um ein freiwilliges und selbstbestimmtes Hilfeangebot, das nichts mit gerichtlich angeordneter Betreuung zu tun hat.
Ambulant Betreutes Wohnen ist eine fachlich fundierte aufsuchende psychosoziale Hilfe zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft.
Die Betreuung durch eine feste Ansprechperson findet durch Hausbesuche oder Treffen außerhalb der eigenen Wohnung statt. Form, Intensität und Anliegen der Betreuung richten sich nach Fähigkeiten und Bedürfnissen des Einzelnen und werden in gemeinsamer Absprache und mit dem Kostenträger festgelegt.
Ambulant betreutes Wohnen sucht die Balance zwischen notwendiger Unterstützung und weitestgehender Selbstständigkeit der begleiteten Person in ihrem sozialen Umfeld.
Wer kann ambulant betreutes Wohnen in Anspruch nehmen?
Frauen und Männer aus Kreis Lippe (NRW) mit seelisch-psychischen Problemen, drohender oder bestehender Behinderung oder Suchterkrankung, die alleine oder mit Angehörigen in einer Wohnung leben und Unterstützung möchten.
Wir betreuen...
… Menschen mit psychischen Störungen z.B. Persönlichkeitsstörungen wie Borderline-Persönlichkeit oder ängstlich-vermeidender Persönlichkeitsstörung, Psychosen, schweren Depressionen, bipolarer (manisch-depressiver) Störung oder chronischer Traumatisierung
… Menschen mit Suchtproblemen und Doppel-diagnosen (Sucht und psychische Störung) sowie chronisch mehrfachbeeinträchtigte abhängigkeitserkrankte Menschen (CMA)
… Behinderte oder von Behinderung bedrohte Menschen, die in problematischen Familiensystemen leben oder Kinder haben
Durch das wertschätzende, empathische und klärende Gespräch wird den Familien eine Unterstützung im Dschungel des Alltags ermöglicht.
Unsere Leistungen
Wir bieten Ihnen Begleitung und Unterstützung…
… bei der Alltagsbewältigung und Haushaltsführung
… bei der Tagesstrukturierung und Freizeitgestaltung
… bei Ämter- und Behördengängen

… beim Umgang mit einer psychischen Erkrankung, Sucht oder Behinderung

… bei der Inanspruchnahme von medizinischen, therapeutischen, psychosozialen und suchtbezogenen Hilfen
… in Krisen, Rückfällen, während und nach Klinikaufenthalten
… beim Erreichen von längeren Abstinenzphasen bei Suchtkranken
… zur Stärkung von Selbstsicherheit und sozialer Kompetenz

… beim Aufbau, Wiederherstellen und Aufrechterhalten sozialer Kontakte zu Angehörigen, Nachbarn und Freunden

… bei der Beschaffung und Erhaltung einer Wohnung
… bei der Arbeits- und Beschäftigungssuche
… zur Stärkung von Selbstsicherheit und sozialer Kompetenz
… bei der Alltagsbewältigung und Haushaltsführung
… bei der Tagesstrukturierung und Freizeitgestaltung
… bei Ämter- und Behördengängen

… beim Umgang mit einer psychischen Erkrankung, Sucht oder Behinderung
… bei der Inanspruchnahme von medizinischen, therapeutischen, psychosozialen und suchtbezogenen Hilfen
… in Krisen, Rückfällen, während und nach Klinikaufenthalten

… beim Erreichen von längeren Abstinenzphasen bei Suchtkranken
… zur Stärkung von Selbstsicherheit und sozialer Kompetenz
… beim Aufbau, Wiederherstellen und Aufrechterhalten sozialer Kontakte zu Angehörigen, Nachbarn und Freunden

… bei der Beschaffung und Erhaltung einer Wohnung
… bei der Arbeits- und Beschäftigungssuche
